Kurzgeschichte: Das Lied der Liebe

Das hier ist eine etwas ältere Kurzgeschichte, die ich geschrieben habe, kurz nachdem ich das Album „Unforgettable Fire“ von U2 gekauft hatte. Die Stimmung des Titelsongs hat mich über Monate hinweg gefangen gehalten und daraus ist schliesslich diese Geschichte entstanden.

Ich habe den Eindruck, man merkt den Stil-Unterschied zu meinen neueren Sachen total, aber das macht es ja auch interessant, nicht wahr? Jedenfalls hoffe ich, dass ihr genauso viel Freude daran habt, wie ich damals. 🙂


Das Lied der Liebe

Ich kämpfte mich durch die Menge.
„Mel!“, rief ich immer wieder. „Mel!“
Sie war wie verschwunden. Wir waren von einer Familie mit Kinderwagen auseinander gedrängt worden. Seitdem hatte ich sie nicht mehr gesehen. Der nicht enden wollende Strom von Menschen in aufwändigen Kostümen, kunstvollen Masken und Schaulustigen in Shorts und T-Shirt hatte sie verschluckt. Schweiss tränkte meinen Haaransatz und meinen Nacken, verursachte ein unangenehmes Kräuseln. Zumindest war die Sonne bereits untergegangen und lediglich die schillernden Lichter der Reklamen, Läden und Hotels brannten noch auf die Strasse hernieder. Dennoch war es immer noch viel zu heiss für diese Jahreszeit. Dies hier war Mittel-Italien, nicht Äquator-Gebiet, verdammtnochmal.
Ich schob mich an Feen, Hexen und Vampiren vorbei, an Kindern mit Ballons und Besoffenen.
„Mel! Wo steckst du?!“
Eine dunkelhaarige Frau mit einer silbern glitzernden Maske drängte sich mir in den Weg, als sie ihrerseits irgendjemandem auswich. Die Bierflasche wankte in ihrer Hand, ebenso wie ihr Gang auf dem klebrigen Pflaster. Sie sagte etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Es klang wie eine billige Anmache und ich quetschte mich an ihr vorbei, weiterhin auf der Suche nach meiner Melissa.
Wo ich auch hinschaute boten sich immer dieselben Bilder; Masken, soweit das Auge reichte, grosse, kleine, schöne, hässliche. Ein rotgesichtiger Dämon, ein echsenartiges Etwas, eine Raubkatze. Ich stolperte beinahe über ein Kind, dem von dem Ruck die Zuckerwatte ins Gesicht hüpfte. Es begann zu heulen. Ich ignorierte es, ging an weiteren betrunkenen Kobolden, Touristen und anderen Spezies vorbei.
Bei all den Farben müsste Melissa in ihrem schwarzen Kleid mit dem kurzen, weit ausstehenden Rock eigentlich auffallen. Fehlanzeige. Sie war nirgends. Ich rief weiter nach ihr. Hätte ich mein Handy dabei gehabt, hätte ich sie einfach angerufen, aber ich hatte es im Hotel vergessen. Zurückzugehen war auch keine Option. In diesem Trubel hätte ich wohl die ganze Nacht gebraucht für den Weg.
„Hey, Kleiner!“, bellte mich jemand auf Englisch an. „Pass doch auf!“
Ich sah in zwei eng beieinander liegende Knopfaugen in einem fleischigen Gesicht. „Ist ja gut, ist ja gut, bin schon weg“, sagte ich und gab vor, den abfälligen Spruch über Iren nicht zu hören, als ich weiter ging.
Da sah ich sie.
„Mel!“, schrie ich, so laut ich konnte, doch meine Stimme war zu heiser. Ich sah sie in einer Seitengasse verschwinden und eilte unter Drücken und Schubsen hinterher.
Als ich sie endlich eingeholt hatte, packte ich sie am Arm. „Melissa.“
Sie drehte sich um und sah mich an. Ich erschrak. Ihre Augen wirkten dunkler als sonst und enthielten ein seltsames Funkeln.
„Was hast du genommen?“, fragte ich.
Einen Augenblick lang sah sie mich verständnislos an. Dann lachte sie laut auf. „Du bist witzig!“, rief sie aus. „Mein Gott, was soll ich denn genommen haben! Ich habe dich schon überall gesucht.“ Und noch bevor ich etwas entgegnen konnte: „Komm mit.“
Damit packte sie meine Hand und tänzelte zwischen den Menschen hindurch davon.
„Melissa, was soll denn der Quatsch? Wo willst du hin?“
Ich prallte beinahe in eine Gruppe aufgetakelter Mädels, als sie plötzlich innehielt. Wir ernteten missbilligende Blicke, doch Melissa ignorierte sie.
„Schsch“, machte sie und legte einen Finger an die Lippen. Ihr Grinsen strahlte durch die ganze Gasse. Schon drehte sie sich erneut um und lief weiter. Ich kam mir vor wie ein Hund, wie ich versuchte, mit ihr Schritt zu halten.
Die Gasse endete an einer breiten Strasse, auf der vergleichsweise wenige Menschen zu sehen waren. Die meisten standen vor den Bars und unterhielten sich auf Italienisch, einige schlenderten müde den Gehsteig entlang. Melissa führte mich auf die andere Seite und dann die Strandpromenade entlang. Kilometerweit erstreckten sich die Armeen von verlassenen Liegestühlen und heruntergekommenen Eisdielen. Kilometerweit gingen wir an ihnen vorbei.
„Wenn du mir mal sagen könntest, was genau wir hier vorhaben…“
Doch ich verstummte ab Melissas Schweigen. Sie ging einfach nur der Promenade entlang, starrte aufs Meer hinaus und drehte den Kopf nur, um zu überprüfen, ob ich noch da war. Jeder Versuch, ein Gespräch anzufangen, war zwecklos. Das erschien mir nun mehr als merkwürdig, hatte ich doch nicht die leiseste Ahnung, was vorhin passiert war. Normalerweise würde sie mir alles sofort erzählen.
„Mel, was ist los?“, fragte ich schliesslich. Ich versuchte, sie anzusehen, doch sie sah mich nicht an. „Bitte, rede mit mir.“
Plötzlich blieb sie stehen und drehte sich um. Ich hielt ebenfalls an. Für einen kurzen Moment waren ihre Augen wieder normal und leuchteten in einem hellen Braun. Sie legte die Hände auf meine Schultern und krallte die Finger in mein T-Shirt.
„Hilf mir, Aidan“, sagte sie. Ihre Stimme klang verzerrt, wie verzweifelt.
„Was? Wie soll ich dir helfen, sag mir, was passiert ist…“ Grob stiess sie mich von sich. Ihre Augen verdunkelten sich wieder und funkelten mich bösartig an.
„Still“, sagte sie bestimmt. „Komm mit.“
Sie ging weiter. Ich ging neben ihr her, doch es liess mich nicht mehr los. Was ich da eben gesehen hatte, war die echte Melissa gewesen, meine Melissa, wie ich sie kannte und liebte. Was hier neben mir her ging, war irgendetwas anderes. Ich wusste nicht, was, aber es war nicht meine Freundin.
Ich überlegte verzweifelt, was ich tun sollte. Wir hatten die weitläufigen Liegeflächen nun beinahe passiert und so rückte auch die äussere Grenze der Stadt immer näher. Hier waren kaum noch Menschen zu sehen, zu hören nur noch aus der Ferne. Die Sache wurde immer unheimlicher.
Ich fasste im Kopf zusammen: Ich hatte keine Ahnung, was mit Melissa passiert war, nachdem ich sie verloren hatte. Seit ich sie wieder gefunden hatte, verhielt sie sich merkwürdig. Ich hatte Grund zur Annahme, dass sie nicht sie selbst war. Doch ich hatte nicht den leisesten Schimmer, was mit ihr los war. Das musste ich also herausfinden. Um das zu tun, brauchte ich wiederum Zeit und Leute, die sich mit so etwas auskannten. Ich musste sie ins Hotel zurückschaffen. Ich würde sie prügeln oder tragen müssen, aber ich musste sie dahin zurückbringen und zwar schnell.
Sanft legte ich meine Hand auf ihre Schulter, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Sie drehte sich zu mir um, sagte jedoch nichts. Ich packte sie mit der anderen Hand ebenfalls, so dass ich sie an beiden Schultern hielt und sagte: „Komm, lass uns zurückgehen.“
Melissa machte einen Schritt zurück und sah mich verständnislos an. „Zurückgehen?“, sagte sie. „Wie kommst du denn darauf?“ Etwas Zynisches, Bedrohliches schwang in ihrer Stimme mit.
„Komm“, sagte ich nur und schleifte sie in Richtung Stadt.
„Nein“, fauchte sie und stiess mich von sich. „Du kommst mit mir!“
Sie packte mich ihrerseits, doch ich war schneller. Mit einem Griff hatte ich sie an der Hüfte von den Füssen gehoben und ging weiter. Ihr Krächzen liess sogar den Boden unter meinen Füssen erzittern. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Arm. Ich schrie auf und liess sie los.
„Du kommst mit mir!“, brüllte sie noch einmal.
Ihr Gesicht wirkte nun seltsam verzogen, ihr Blick wie besessen. Wahnsinn verzerrte ihr Lächeln, während sie ihre Hände in meine Schultern grub und mich vom steinernen Gehsteig an den Strand hinab stiess. Ich stolperte, konnte mich jedoch auf den Beinen halten. Kaum hatte ich mich orientiert, war sie schon wieder auf mir, hielt mich im in einem Klammergriff und stiess mich weiter den Strand hinunter. Ich schüttelte sie ab und versuchte erneut, sie festzuhalten und in Richtung Hotel zurückzuzerren. Doch sie war überraschend stark. Eigentlich war Melissa mir körperlich weit unterlegen, doch was auch immer in sie gefahren war, schien mehr Kraft zu besitzen.
Mit einem weiteren Stoss mit beiden Händen warf sie mich um. Ich fiel über einige Liegestühle. Als sie sich über mich beugte und mich ergreifen wollte, riss ich sie herum und warf sie ebenfalls von den Füssen. Ich stand auf und rannte davon, doch schon hatte sie mich eingeholt und versperrte mir den Rückweg. Auf einmal war sie unglaublich schnell, kam mir bei jedem Schritt zuvor, stand stets zwischen mir und der Strasse. Der Stadt. Langsam kam sie näher. Ich wich zurück, um genug Abstand zu halten, dass ich mich wehren konnte, falls sie etwas versuchte. Doch sie kam mir lediglich hinterher, sagte nichts, machte keine Anstalten, mich anzufassen und trieb mich so immer weiter Richtung Wasser.
„Melissa“, sagte ich in einem verzweifelten Versuch. „Ich weiss, wenn du irgendwo da drinnen bist, höre mir zu. Du musst das nicht tun. Das bist nicht du.“
„Sei still!“, brüllte sie mit dieser bösartigen, fremden Stimme.
Ich schluckte und wich weiter zurück.
„Bitte“, sagte ich. „Das muss nicht sein. Du kannst dich wehren. Ich weiss, irgendwo da drinnen bist du und du hast nicht vor, mir zu schaden…“
„Still!“
„Melissa, bekämpfe dieses Ding, ich weiss, dass du es kannst…“
Sie wollte gerade den Mund öffnen, als ein Ruck durch ihren Körper ging. Aus gehetzten Augen sah sie mich an.
„Aidan?“
„Melissa!“ Ich packte sie an den Schultern, um sie zu stabilisieren.
Ihre Stimme zitterte genauso wie ihr Körper. Ihr Gesicht war noch immer verzerrt, aber ihr Blick war wieder ihr eigener. „Ich kann nicht, sie ist zu…“
Schon hatte sie mich ebenfalls gepackt. Das dunkle Funkeln kehrte in ihre Augen zurück und sie fauchte: „Ich sagte, du sollst still sein.“
Sie zerrte an mir. Ich wehrte mich, versuchte, sie abzuschütteln, doch sie bekam mich immer wieder in den Griff. Immer weiter stolperten wir zum Wasser hinunter, schlagend, fauchend, schubsend. Kämpfend. Die vorderste Reihe Liegestühle blieb irgendwann hinter uns.
„Melissa!“, schrie ich wieder und wieder, doch sie schien mich nicht mehr zu hören. Ich wiederholte meine Bitten unablässig, doch der Kampf übertönte sie.
Eine Welle klatschte gegen meine Füsse. Das Melissa-Wesen sank mit ihren Schuhen im nassen Sand ein und ich sah eine Chance, doch sogleich spielte es keine Rolle mehr. Kaum hatte das Wasser sie berührt, schien sie sich zu verwandeln. Ihr Körper wurde beinahe durchsichtig und streckte sich. Die Augen wurden schräger und ihr Haar weiss und länger. Eine atemberaubende Stimme kam über ihre Lippen, wo vorher noch das üble Fauchen erklungen war. Aber auch diese neue Stimme gehörte nicht meiner Freundin. Jetzt wusste ich, was Besitz von ihr ergriffen hatte.
„Melissa!“, schrie ich und hielt mir die Ohren zu, doch es half nur wenig. Wie konnte man diesen fabelhaften, einlullenden Gesang übertönen? Melissas Körper flackerte unter dem des Wesens, zitterte und kämpfte verzweifelt, während das Wesen immer grösser wurde. Es beugte sich über mich. Ich blickte zur Stadt, die nun meilenweit entfernt zu sein schien. Da kam es mir in den Sinn. Ein Ohrwurm konnte nur von einem anderen vertrieben werden.
„Melissa! Unser Lied, Melissa, erinnere dich an unser Lied!“
Melissa sah mich an. Sie hörte mich. Für einen Moment wurde das Wesen schwächer.
„Unser Lied, Melissa, summe es in deinem Kopf! Du bist stärker als sie!“
Unser Lied. Das Lied, bei dem wir uns kennengelernt hatten und jenes, das wir einander immer vorspielten, wenn etwas Wichtiges anstand. Am Jahrestag. An Geburtstagen. Manchmal sang sie es einfach so, wenn sie mich verführen wollte. Es klang seltsam aus dem Munde einer Frau, aber es klang auch wunderbar, weil sie so gut singen konnte. Ich hingegen war völlig unmusikalisch. Aber darum ging es gerade nicht. Die Melodie musste nur jene des Wesens übertönen.
Plötzlich hörte ich sie singen. Melissa sang, nicht nur in ihrem Kopf, sondern richtig. Es war nicht halb so gut wie sonst, aber das Wesen schien verwirrt. Ihr eigener Singsang brach ab, während sie immer kleiner wurde.
„Was macht ihr da?!“, fauchte sie.
Melissa schloss die Augen und sang unermüdlich weiter. Sie verteilte den Text in kreuzfalscher Reihenfolge irgendwie auf die Melodie, aber sie hörte nicht auf. Ich starrte sie an und dachte an all die schönen Dinge, die wir erlebt hatten.
Das Wesen nahm seinen Singsang wieder auf. Seine Stimme war so voll, dass sie uns beinahe niederkämpfte. Einen Moment lang wurde Melissa schwächer, sackte auf die Knie. Das Wesen ragte hoch über mir auf, beugte sich mit lechzendem Gesichtsausdruck zu mir herunter und versuchte, mich zu küssen. Ich rollte mich unter ihm weg und lief zu Melissa und somit auch auf das Wesen zu. Es war gefährlich aber es war die einzige Chance. Ich ergriff Melissas Hände.
Ein Ruck ging durch den Körper meiner Freundin, so heftig, dass ich erschrak. Aber ich liess nicht los. Sie öffnete die Augen, ihre eigenen Augen. Für einen Moment hörte sie auf zu singen und das Wesen stürzte sich auf uns.
„Mel!“
Melissa stand auf und begann erneut zu singen. Sie trat vom Wasser weg und zog mich hinterher. Immer weiter zurück ging sie, bis wir im trockenen Sand standen. Erst jetzt sah ich, dass das Wesen vorne am Wasser zurückgeblieben war und immer kleiner wurde. Melissa war verstummt. Wellen rollten auf uns zu und kamen mit lautem Klatschen zum Erliegen. Mit jeder einzelnen wurde das Wesen tiefer und tiefer ins Wasser hineingezogen. Letztlich begann es zu schreien. Es waren markerschütternde, ohrenbetäubende Schreie, die sich allmählich mit dem Tosen des Meeres vermengten.
Melissa trat immer weiter zurück und zog mich hinterher. Zuerst langsam, doch dann drehte sie sich auf einmal um und rannte. Ich hatte Mühe, Schritt zu halten. Sie rannte den Strand hinauf, alles durch den Sand, zwischen den Liegestühlen hindurch, der Promenade entlang. Noch immer vermied sie die steinernen Gehwege.
Wir kamen zurück in die Stadt, wo die Leute noch immer feierten. Erst dort, unter den blendenden Lichtern, Schritt sie eine der schmalen Treppen zur Promenade hinauf und wurde langsamer. Auf der breiten Strasse mit den vielen Bars blieb sie stehen und sah mich an. Sie umarmte mich, fest und unerwartet. Ich drückte sie an mich.
„Hey“, sagte ich. „Alles in Ordnung?“
„Ja“, flüsterte sie. „Jetzt schon.“
Sie löste sich von mir. Der Schreck stand ihr noch immer ins Gesicht geschrieben. „Sie hat mich gezwungen, Aidan, sie hat mich gezwungen. Ich habe einen dieser Drinks getrunken, an dem einen Stand und plötzlich war sie in meinem Kopf und drängte mich zurück. Sie sagte, ich würde ihr das Abendessen bringen. Und als ich dich sah, da sagte sie, dass du es wärst und ich konnte nichts dagegen tun, ich… Sie sagte immer, zum Wasser, zum Wasser, wir bringen ihn zum Wasser und ich war zu schwach.“
„Hey, hey, es ist ja alles gut gegangen, wir sind jetzt in Sicherheit, okay?“ Ich drückte sie an mich.
„Ja“, flüsterte sie.

Im Hotel erfuhren wir, dass es in dieser Stadt schon öfter ungeklärte Todesfälle am Strand gegeben hatte. Tatsächlich existierte die Legende, dass hier eine Sirene wütete, die jedes Jahr zur Karnevalszeit umherstreifte und sich ihre Opfer unter den Trinkbrüdern suchte. Frauen, die sich auf einmal merkwürdig verhielten, Männer, die ihnen verfielen. Die Stories waren immer dieselben. Am nächsten Morgen war die Sirene verschwunden und nach der Karnevalszeit würde sie wieder ruhen. Für ein Jahr. Wir hatten sie nicht getötet, nur vertrieben. Zwar erholte Melissa sich schnell, aber ein negativer Nachhall blieb dennoch. In einem Jahr würde die Sirene wieder jemanden töten und dann würde niemand da sein, um es zu verhindern.

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