Kapitel 1 – Wahre Fotografie

Gegenwart

Gustaf Lindberg, besser bekannt als Goldie Aberdeen, posierte vor einem weißen Hintergrund für Fotos. Im Moment war er im Goldie-Modus. Es war schwierig, in dieser ungewohnten Haltung dazustehen: den Kopf leicht nach vorne gereckt, die Schultern angezogen und das Gewicht des Oberkörpers auf die Hüften gestützt. Angeblich sollte das später auf dem Foto spektakulär aussehen.
Die Bilder würden für das Booklet des kommenden Albums von Gustafs Band Mary Read verwendet werden und sie wollten ihren Fans wie immer ein ganz besonderes Erlebnis bieten. Dieses Mal hatte sich die Band für Portraits entschieden, auf denen die individuellen Eigenschaften jedes der vier Musiker sichtbar wurden. Deshalb hatten sie auch Jasmin Westerholt von Real Thing Photography engagiert. Bei ihr war der Name Programm und sie hatte es mit ihrer Arbeit für dutzende andere Bands bewiesen.
Gustaf musste sich anstrengen, seinen Körper zu kontrollieren und gleichzeitig seinen Gesichtsausdruck anzupassen, damit die Fans auf dem Bild seinen klassischen Blick zu sehen bekämen.
Jasmin knipste einige Male, bevor sie ihren Kopf hinter der Kamera hervorschob. «Guck nicht so böse», sagte sie.
Gustaf musste lachen und seine mühsam erarbeitete Haltung fiel in sich zusammen. Er streckte sich, breitete die Arme in einer fragenden Geste aus. Sie hatte doch eben noch gewollt, dass er sich so hinstellte, wie er es getan hatte!
«Wir sind eine Sleaze-Band», sagte er. Man hätte meinen sollen, dass sie das verstand, denn sie hatte ja bereits viele Rockbands fotografiert. «Wie soll ich sonst gucken?», wollte er von ihr wissen.
«Klar, ihr Sleaze-Typen seid alle furchtbar misslaunig und unerträglich, verstehe», entgegnete sie theatralisch.
«Nein, es gehört einfach dazu», beharrte Gustaf.
Ronnie, Lisa und Jesse, die hinter Jasmin auf einem bequemen Ledersofa saßen, kicherten unverhohlen.
Jasmin nickte besserwisserisch. «Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du mit diesem fröhlichen Gesichtsausdruck wunderschön aussiehst?», fragte sie und zwinkerte ihm zu.
Was sollte das denn jetzt heißen? «Ich werde ganz sicher nicht lachen», erklärte Gustaf.
«Das verlange ich auch gar nicht», sagte die Fotografin wieder ernster. «Schau einfach nur ganz natürlich drein.»
«Ich bin natürlich!», rief er, vielleicht ein kleines bisschen zu laut.
Er schloss kurz die Augen, um sich zu sammeln. Es gab keinen Grund, sauer zu werden, Jasmin wollte ihm nichts Böses. Er verstand nur nicht, wie sie ihm Unnatürlichkeit vorwerfen konnte. Seine ganze Kunst basierte darauf, dass er sich seinem Publikum so echt wie möglich zeigte, und auf Lügen und unsinniges Gelaber verzichtete. Natürlich spielte er auf der Bühne gewissermaßen eine Rolle, aber die Gefühle und die Inhalte, die er dadurch transportierte, stammten direkt aus seiner tiefsten Seele.
Sogar die Idee für das Makeup, das er trug, basierte auf seinem eigenen Leben. Es stand für die innere Unruhe, die er auch in der Musik immer wieder verarbeitete. Ein schwarzer Blitz über der Augenbraue für die Wut, zerfließende Tränen unter dem Auge für die Traurigkeit. Dazwischen, auf der Seite, ein diffuser Nebel, der beides verband. Links, weil das die Gefühlsseite war.
«Und das hier?» Jasmin deutete mit einem Finger auf ihr eigenes Auge.
Gustaf sah sie an. «Das ist mein Markenzeichen», antwortete er, immer noch leicht gereizt, «was ist falsch daran?»
«Nichts», flötete sie. «Es ist nur nicht das, was ich als natürlich bezeichnen würde.»
Ronnie und Lisa brachen nun in schallendes Gelächter aus. Ronnie beugte sich übertrieben nach vorne und sogar Lisa tat so, als müsse sie sich den Bauch halten, um nicht umzukippen. Jesse blieb ziemlich ruhig, aber Gustaf erkannte auch in seinem Gesicht einen amüsierten Ausdruck.
«Was ist denn daran so witzig?», rief er ihnen zu.
«Nichts», gluckste Ronnie.
Lisa zuckte bloß die Schultern. Typisch. Als ob alles vollkommen klar wäre. Jesse, ganz der geborene Phlegmatiker, sagte einfach gar nichts.
Jasmin räusperte sich. «Goldie, wenn ich zu weit gegangen bin, bitte ich um Entschuldigung dafür. Trotzdem denke ich, dass es ein Versuch ohne wert wäre. Die Entscheidung liegt bei dir.»
«Auf gar keinen Fall», erwiderte er bestimmt.
Seine Kumpels hingegen, begannen rhythmisch zu klatschen und riefen: «Tue es! Tu es! Tu es!» Alle drei.
Gustaf sah einen nach dem anderen an, doch Ronnie und Lisa lachten nur, nickten und klatschten weiter. Einzig Jesse gab eine klare Antwort. «Neue Erfahrungen bewahren die Kreativität», meinte er gelassen.
«Klar, du Hippie», entgegnete Gustaf.
«Abschminken, abschminken», riefen Lisa und Ronnie jetzt.
Erneut musste Gustaf lachen, weil er genau wusste, dass die beiden sich absichtlich so kindisch verhielten, um ihn zu ärgern. Er seufzte leise, bevor er einen anklagenden Finger in ihre Richtung hob. «Wenn hierbei Scheisse herauskommt, mache ich euch dafür verantwortlich.»
«In Ordnung», erwiderte Lisa fröhlich.
Gustaf warf Jasmin einen Blick zu, um sicherzustellen, dass sie alles mitbekommen hatte, doch sie lächelte und nickte ermutigend. Er verschwand hinter dem Vorhang, der die Makeup-Nische vom Hauptraum trennte. Gustaf war zuvor aufgefallen, dass der ganze Raum an der Decke mit Schienen ausgestattet war, mit denen man beliebig Vorhänge ziehen und so den Raum aufteilen konnte. Für eine Fotografin war das bestimmt sehr praktisch.
Gustaf wischte das Makeup ab und blickte dabei in den Spiegel, um sicherzustellen, dass er alles erwischte. Nachdem er seine Wange auch vom letzten schwarzen Tränentropfen befreit hatte, hielt er kurz inne. Es war seltsam. Ohne die Schminke fühlte er sich viel verletzlicher und somit auch unsicher. Die Maske half ihm, voll und ganz in die Goldie-Aberdeen-Rolle einzutauchen, und das gab ihm eine Art Schutzschild. Hatte jemand etwas dagegen, griff er Goldie an und nicht Gustaf selbst. Er fühlte sich nicht wohl mit der Idee, sich auf diesen Fotos so verwundbar zu zeigen, aber er konnte sie danach ja immer noch verwerfen.
Als er wieder in den Hauptraum hinaustrat, hoben seine Bandmitglieder mit gespieltem Erstaunen die Augenbrauen.
«Er hat es getan!», rief Ronnie wie ein Schauspieler am Theater. «Er hat es wirklich getan!»
Gustaf beschloss nicht darauf einzugehen und begab sich wieder an seinen Platz vor der Kamera. Der Blick der Fotografin war unbezahlbar. Sie gab sich alle Mühe, keine Miene zu verziehen, aber Gustaf fiel trotzdem auf, wie sie kurz die Lippen zusammenpresste, wahrscheinlich um sich einen Kommentar zu verkneifen.
«Okay», sagte sie schließlich. «Wir machen etwas anderes als vorher. Stelle dich gerade hin.»
Gustaf tat es.
«Ja, genau so. Jetzt drehe den Kopf zum Fenster.»
Das Fenster befand sich einige Meter entfernt, weshalb Gustaf nicht klar war, was sie damit bezwecken wollte. Das Licht drang kaum einen Meter weit in den Raum hinein.
«Nein, nur den Kopf, nicht den ganzen Oberkörper. Gut. Perfekt. Jetzt blicke zu mir, aber beweg nur die Augen, okay? Ja, genau so bleiben! Nicht bewegen, bis ich etwas sage, ja?»
Gustaf fühlte sich, als hätte er sich noch mehr verrenkt als vorhin, aber er beschloss, Jasmin einfach zu vertrauen. Erstens blieb ihm sowieso nicht viel anderes übrig und zweitens wollte er das hier so schnell wie möglich hinter sich bringen.
Das leise Knipsgeräusch der Kamera erklang. Dann noch einmal und noch einmal. Jasmin sagte nichts mehr und schaute auch nicht mehr auf, so sehr konzentrierte sie sich auf ihre Arbeit. Die anderen Bandmitglieder schauten ihr gebannt zu und Gustaf wurde klar, dass es kein Zurück mehr gab.

Nur wenige Tage nach dem Fotoshooting erhielt Gustaf von Bandmanagerin Robin die Mail mit den Fotos. Er klickte durch die Bilder. Sie amüsierten ihn.
Lisa, in ihrer ganzen Größe, die Faust kraftvoll auf die Brust geschlagen. Mit unerbittlichem Blick starrte sie den Betrachter an, während ihr kurzes, schwarzes Haar die Botschaft ganz ohne aktives Zutun unterstützte: «Leg dich nicht mit mir an.»
Lächelnd widmete sich Gustaf den anderen Bildern. Ronnie hatte eine ähnliche Haltung eingenommen wie Gustaf beim ersten Mal, mit nach vorne geneigtem Oberkörper und frechem Gesichtsausdruck. Er hatte die Hand ausgestreckt und winkte sein Publikum verführerisch heran.
Jesses Motiv war das ruhigste der drei. Er stand mit hoch erhobenem Kopf da und sah in die Ferne, die Hände in die Hosentaschen eingehakt. Mit seiner braunen Haut und den langen Dreadlocks wirkte er auf den ersten Blick eher wie jemand aus einer Reggae-Truppe als wie ein Sleaze-Musiker, aber solche Dinge spielten bei Mary Read keine Rolle.
Vor seinem eigenen Foto zögerte Gustaf einen Moment. Er wollte es nicht sehen. Bestimmt würde es ganz furchtbar sein, wie die früheren Mary-Read-Fotos, auf denen er das Makeup noch nicht getragen hatte. Oder irgendwelche Fotos von Freunden und Bekannten, die unbedingt eines haben wollten, oder seine seltenen Instagram-Selfies. Alle diese Bilder hatten gemeinsam, dass Gustaf sich fühlte, als würde er einen Fremden ansehen, wenn er sie betrachtete.
Er konnte es aber auch nicht einfach ignorieren. Schließlich musste die Band entscheiden, ob die Bilder geeignet waren. Anschließend würden sie für das Booklet gedruckt werden und auf der Homepage, Social Media und überall zu sehen sein. Da musste er schon Bescheid wissen. Der Mauszeiger zuckte noch ein paar Sekunden lang über den Bildschirm, ehe Gustaf das Foto endlich öffnete.
Seine Kinnlade fiel herunter. Ungläubig nahm der die Hand von der Maus und lehnte sich zurück. Das war nicht möglich. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, um sicherzustellen, dass sein Verstand ihm keine Streiche spielte. Dann lehnte er sich nach vorn und musterte jedes Detail des Fotos eingehend. Wie zur Hölle hatte Jasmin das hingekriegt? Sie hatte doch außer zu knipsen überhaupt nichts getan!
Das Bild zeigte Gustaf schräg von der Seite, das Licht fiel von vorne darauf und akzentuierte sein blondes Haar, das mit seinen blauen Augen um die Wette leuchtete. Dennoch wirkte er nicht fröhlich, im Gegenteil, die Melancholie schien durch jede Schattierung und jede Pore seiner Haut zu dringen. Gustaf hatte den Eindruck, alles, was er über diese Welt dachte und alles, was er je gefühlt hatte, war auf diesem Foto ersichtlich. Als hätte man ihn unter ein Infrarotlicht gestellt, das die Seele scannte. Jeden Aspekt seiner Seele.
Er stand auf, streckte sich und überlegte. Das konnte er unmöglich an die Öffentlichkeit lassen. Andererseits war es gut. Verflucht gut. Endlich einmal zeigte ein Foto ihn, wie er wirklich war und nicht, wie alle anderen ihn sahen. Er merkte, dass er das jetzt nicht entscheiden konnte und klickte das Foto weg. Mit einer fließenden Bewegung griff er nach seinem Handy und schrieb Lisa, was sie dazu meinte. Sie kannte ihn am längsten von allen Mary-Read-Mitgliedern. Sie würde einen brauchbaren Rat haben.
Gustaf wollte die E-Mail schon schließen, als ihm auffiel, dass Robin die Originalmail mitgeschickt hatte. Jasmins E-Mailadresse und Telefonnummer waren darin aufgeführt. Gustaf überlegte kurz. Nein, das wäre völlig verrückt, am Ende würde sie sich noch bedrängt fühlen. Andererseits wollte er wirklich hinter ihr Geheimnis kommen. Und sich bedanken, vermutlich. Oder so etwas.
Gustaf schloss das E-Mailprogramm und warf sich in seine Sportklamotten, um joggen zu gehen. Er musste den Kopf frei bekommen.

Jasmin ging schon beim ersten Klingeln ans Telefon. Gustaf hatte ein paar Tage gebraucht, um sich seinen Text zurechtzulegen, doch er war froh, dass er das endlich klären konnte.
«Hallo?», sagte sie.
«Hi, Gustaf hier. Wie hast du das gemacht?», fragte er geradeheraus. Er sah keine Notwendigkeit für falsche Höflichkeiten.
Einen Moment lang war es still. «Was meinst du?», fragte sie langsam zurück.
«Das Foto», erklärte er.
Wiederum keine Antwort.
«Du hast meine Seele fotografiert», fügte er an und ging davon aus, dass das als Erklärung reichte.
«Was?», sagte sie ein wenig verwirrt. «Ich fotografiere bloss Menschen.»
Sie schien es nicht zu verstehen. Gustaf überlegte kurz, wie er es am besten ausdrücken sollte und entschied sich, einfach die Wahrheit zu sagen.
«Ich hasse es, fotografiert zu werden», führte er aus. «Auf den meisten Fotos sehe ich aus wie ein Fremder. Es ist, als wäre eine andere Person darauf abgebildet. Aber bei deinen Fotos ist es, als würde ich mich von innen betrachten, verstehst du?»
«Neein …», antwortete sie langgezogen.
Gustaf verdrehte die Augen. Dann eben nicht. Eigentlich spielte es ja sowieso keine Rolle. «Auch egal», sagte er. «Jedenfalls muss ich dir wohl danken.»
«Wofür?», fragte sie, offenbar noch verwirrter.
«Habe ich doch gerade gesagt», entgegnete er. War sie begriffsstutzig? «Es zeigt mich so, wie ich mich fühle», versuchte er es weiter. «Und nicht das, wofür andere Leute  mich anscheinend halten.»
Wiederum war es einige Sekunden lang still. Schliesslich sagte sie bloss: «Freut mich, dass es dir gefällt.»
Er lachte leise. Das war alles? Einfach Freude, nichts weiter?
«Du bist eine Verrückte», sagte er spielerisch, weil er keine bessere Antwort wusste.
«Sagt der harte, abgefuckte Sleaze-Sänger zu mir», gab sie sogleich zurück.
Gustafs Lachen verselbstständigte sich und wurde laut. Jetzt im Nachhinein schämte er sich ein wenig dafür, dass er beim Fotoshooting so ungehalten reagiert hatte. «Hör auf damit», sagte er.
Darauf trat dieses unangenehme Schweigen ein, das häufig zwischen Leuten entstand, die nicht ohne Worte kommunizieren konnten. Gustaf überkam das Gefühl, etwas sagen zu müssen, doch er hatte nichts. Es war wohl Zeit für die Verabschiedung.
«Okay», sagte er langsam. Da er sie irgendwie mochte, wagte er einen Schuss ins Blaue. «Ich schätze, man sieht sich. Du bist doch sicher mal auf dem einen oder anderen Gig zu finden, oder etwa nicht?»
«Ich fürchte eher nicht», antwortete sie. «Ich mache keine Konzertfotografie.»
«Schade.» Er war drauf und dran, sie zu fragen, ob sie denn nicht manchmal privat Konzerte besuchte, aber das erschien ihm dann doch etwas übertrieben.
«Ja», sagte sie nur. Gustaf wollte das Gespräch gerade beenden, als sie erneut das Wort ergriff. «Ich arbeite in Johnny’s Bar in Greenwhich. Vier Abende in der Woche. Nur so, falls du einmal zufällig in der Nähe bist und einen guten Drink suchst.»
«Welche vier Abende?», wollte er wissen.
«Mittwoch bis Samstag.»
«Okay», antwortete er und bemühte sich, sich nicht zu viel Freude anmerken zu lassen. Was war nur plötzlich in ihn gefahren? «Dann sehen wir uns.»
«Okay.»
«Gut. Ich muss weitermachen hier.» Das war eine Notlüge, weil er nicht wollte, dass das Ganze weitere Auswüchse annahm. In Wirklichkeit konnte er seinen Tag planen, wie er wollte.
«Ja, ich auch», sagte sie.
«Okay», antwortete er. «Bis bald.»
«Bis dann.»
Sie legte so schnell auf, dass Gustaf nicht anders konnte, als Verdacht zu schöpfen. Hatte sie gerade etwas gesagt, das sie nicht wollte?
Viel wichtiger waren aber seine eigenen Gedanken. Als er mit ihr gesprochen hatte, hatte er sie auf einmal festhalten wollen. Er wusste nicht genau warum, aber diese Frau hatte etwas an sich, das ihn neugierig machte. Gerne hätte er sie besser kennengelernt. Ihm fiel ein, dass er das ja tun konnte. Er musste nur im Johnny’s vorbeigehen. Diese verdammte Absteige hatte er seit Jahren nicht mehr besucht.
Mit Beziehungen stand er auch seit einiger Zeit auf Kriegsfuss. Er bezweifelte, dass er den richtigen Menschen für sich noch finden konnte. Dafür gab es im Wesentlichen zwei Gründe. Zum einen war er grey-asexuell, was eine Menge Leute nicht verstanden. Jene, die es doch taten, konnten nicht mit seinem kleinen Wutproblem umgehen, was ihn wiederum nicht erstaunte, weil er das ja selbst nicht konnte.
Aber Jasmin hatte sein Innerstes gesehen. Sie musste den Schmerz in seiner Seele erkannt haben, denn sonst hätte sie dieses Foto nicht schiessen können. Vielleicht war es einen Versuch wert.


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